Bei schönem Wetter hat unser Biergarten für Euch geöffnet!!!
ÖFFNUNGSZEITEN:
Silvester und Neujahr haben wir geschlossen!

Gemütliche, plüschige JazzBar in Nürnbergs Nordstadt mit kleiner Bühne.
Regelmäßige Konzerte, Ausstellungen…und was sonst noch so passieren kann…
Tante Betty ist für alles offen!
Ihr könnt die Betty auch für private Feiern oder Veranstaltungen mieten
(allerdings nicht freitags oder samstags)
Reservierungen bei Konzerten gelten höchstens bis 19.30 Uhr.
Reservierungen an anderen Tagen gelten nur bis 20 Uhr.


Ramiro Olaciregui – guitar
Max Leiß – double bass
Julian Fau – drums

Das Trio um den argentinischen Gitarristen Ramiro Olaciregui hat sich vor einiger Zeit in Berlin kennengelernt und spielt Eigenkompositionen und ausgewählte Standards im Stile des Modern Contemporary Jazz. Max Leiß und Julian Fau spielen seit nun mehr 20 Jahren zusammen und bilden das Fundament in zahlreichen Bands.
Stefan Karl Schmid – tenorsax, clarinet
Leonard Huhn – altosax, vlarinet
Stefan Schönegg – bass
Fabian Arends – drums

Mit „Layers (live)“ legt SCHMID’s HUHN ihre dritte Einspielung und zugleich das erste Live-Album vor. An fünf aufeinanderfolgenden Abenden trat die Band um die beiden Saxophonisten Stefan Karl Schmid und Leonhard Huhn im Kölner Traditionsclub Subway auf. Die in den Monaten zuvor begangene, musikalische Isolation macht sich hierbei auf beeindruckende Weise Luft und wirkt wie ein Befreiungsschlag als Eintritt in eine neue Schaffensperiode. Stilistisch eklektisch, aber klanglich kohärent und mit einer breiten Palette von Klangfarben, produziert die Band Musik von höchst intuitivem Zusammenspiel und virtuoser Individualität. Schmid’s Huhn schöpft aus den unterschiedlichen Hintergründen und Einflüssen der umtriebigen Bandmitglieder und kombiniert Post-Bop, Cool-Jazz, Chromatik des 20. Jahrhunderts, Avantgarde-Jazz, Post-Punk und erstmals auch elektronische Klänge zu einer Art verrücktem, akustischem Gebräu. Die Kompositionen sind durchdacht, zugleich düster und voller Energie. Schmid’s Huhn erschafft mit Layers (live) einen eigensinnigen, vielschichtigen Jazz, der respektvoll zurückblickt und gleichzeitig mit großer Entschlossenheit nach Zukünftigem greift.
Nicola Missing – Vocals & Effects
Paul Bießmann – Modular Synthesizers & Live Electronics
Jonas Sorgenfrei – Drums, Percussion & Live Electronics

Die Musik des Trios aus Amsterdam und Nürnberg bewegt sich zwischen Eingängigkeit und Experiment, zwischen hypnotischer Wiederholung und organischem Fluss – immer getragen von der spürbar besonderen Chemie dreier Musiker:innen, die gemeinsam eine eigene musikalische Sprache gefunden haben und sich aufmachen diese mit der Welt teilen.
Aus diesem Zusammenspiel entsteht eine Musik im Fluss, die sich kaum in Kategorien fassen lässt: Sie vereint experimentellen Pop, Ambient und improvisierte Elektronik; aus frei improvisierten Passagen treten Klangflächen hervor, fragile Melodien schweben über treibenden Rhythmen, Club artige Energie kippt in beinahe kammermusikalische Momente.
Denis Cuní Rodríguez – Posaune & Gesang
Patrick Vangu Mabiala – Klavier, Komposition & Gesang

„Unsere Musik ist ein lebendiges Zeugnis für die Kraft der kulturellen Fusion“, sagen Rodriguez und Mabiala. „Wir zeigen, wie ähnlich sich diese beiden Kulturen in ihrer Essenz sind, trotz ihrer Unterschiede. Es geht uns darum, den Zuhörer auf eine Reise mitzunehmen, bei der sie nicht nur Musik hören, sondern auch tief in die Vielfalt und Schönheit zweier Kulturen eintauchen.“
Bertram Liebmann – organ
João Lucas Moreira – guitar
Theo Wolf – drums
Die Möglichkeiten und Flexibilität eines Trios fasziniert die drei Musiker von
Tri O’Marío, die sich mit Orgel, Gitarre und Drum-Set ihre Traumbesetzung geschaffen haben, um jede gewünschte Stimmung und Energie zu erzeugen. Songs aus dem traditionellen Jazz-Repertoire, Funky-Fusion- Elemente und brasilianische Themen haben die internationale Besetzung inspiriert ihre eigenen Songs zu schreiben und diese nun vorzustellen. Es wird abwechslungsreich, smooth und groovy.