ÖFFNUNGSZEITEN:
Dienstag 19 – 1 Uhr
Mittwoch 19 – 1 Uhr
Donnerstag 19 – 1 Uhr
Freitag: 19 – 3 Uhr
Samstag: 19 – 3 Uhr

Gemütliche, plüschige JazzBar in Nürnbergs Nordstadt mit kleiner Bühne.
Regelmäßige Konzerte, Ausstellungen…und was sonst noch so passieren kann…
Tante Betty ist für alles offen!
Ihr könnt die Betty auch für private Feiern oder Veranstaltungen mieten
(allerdings nicht freitags oder samstags)
Reservierungen bei Konzerten gelten höchstens bis 19.30 Uhr.
Reservierungen an anderen Tagen gelten nur bis 20 Uhr.


Ignaz Dinne – saxophon
Dima Bondarev – trumpet
Ramiro Olaciregui – guitar
Max Leiss – bass
Julian Fau – drums

„What a pleasure it is to play with a real young Lion!“
Ron Carter über das Spielen mit Ignaz Dinné.
Nach zehn Jahren in denen Ignaz Dinné in Boston und New York gelebt, studiert
und als Musiker gearbeitet hat, ist seine Musik durch die Zusammenarbeit mit Jazzgrößen
wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Wynton Marsalis u.a.zu einer eigenständigen Aussage gereift.
Heute Abend zu hören in der Tante Betty Bar!
Hubert Winter – saxophone
Dieter Köhnlein – piano
Rudi Engel – double bass
Matthias Rosenbauer – drums

Das Dieter Köhnlein Quartett spielt Kompositionen des Bandleaders. Sie sind in der Sprache
des modernen Jazz geschrieben. Die Musik des Quartetts bewegt sich zwischen sperrigem
Blues und quirligem Latin Jazz, zickigem Neo Bebop und subtilen Balladen. Der Klang der
Gruppe wird gleichermaßen geprägt von Powerplay, lyrischem Spiel und freien Passagen.
Die Presse urteilte: „Ein Ausnahme-Quartett, vibrierend vital, traumwandlerisch sicher
aufeinander eingespielt, zupackend, hart.“ Und: „Jeder ein Meister seines Instruments,
jeder so konzentriert im kommunikativen Ensemblespiel wie inspiriert auf Solistenpfaden.“
Benjamin Lampert – bass
Christoph Kunter – guitar
Max Schrott – drums

YELLOW FLEET ist der flirrende, hitzige Traum dreier Musiker, die ihre Finger und Fühler überall haben. Christoph Kuntner (guitar), Benjamin Lampert (duble bass) und Max Schrott eint blindes Verständnis, Nonchalance und Humor, was sich auch durch ihre Musik zieht. Den Jazz nennen die drei im weitesten Sinne ihr Zuhause – ausgehend von dort wird zusammen in allerlei Richtungen gehört, gesucht und gefunden.
Ignaz Schick – alto saxophone
Jan Roder – double bass
Oliver Steidle – drums

Dieses neue Akustik-Trio besteht aus drei wichtigen Musikern der heutigen europäischen Jazz-, Improvisations- und Experimentalmusikszene. Dieses wunderbare akustischen Trio hat s sich ganz den Wurzeln verschrieben: Free Jazz und freie Improvisation! Pur, melodisch, rhythmisch, energiegeladen, überraschend und in der Tradition verwurzelt.
Aline Joers – Text
Sebastian Strempel – trumpet
Michael Flügel – piano
Andreas Kurz – double bass

Boris Vian war Jazztrompeter, Komponist, Chansonnier,
Autor und Leiter der Philips-Schallplattenabteilung – ein Lebemann im Paris der 50er Jahre.
Das Programm stellt sein Werk und sein Leben vor und gibt Einblicke in das Paris der 50er.
Musikalische Grundlage sind Jazznummern von Vian sowie Jazz aus dem Paris der 50er und 60er Jahre.
Dazu treten seine surrealen Kurzgeschichten, die das Bild des Protagonisten abrunden.
Der Wechsel zwischen Text und Musik gelingt dabei mühelos: Die Erzählungen verzaubern, die Musik lässt die Epoche wieder aufleben.
So entsteht ein abwechslungsreicher, entspannt-mitreißender Abend – Jazz und Lyrik in bester Verbindung.
Joel Marschner – piano, com.
Mino van Noort – trumpet
Michel Lühring – bass
Conrad Räuchle – drums

Das junge Quartett um den Berliner Pianisten und Komponisten, Joel Marschner, präsentiert seine eigene, innovative und moderne Auffassung des zeitgenössischen Jazz.
Seine Eigenkompositionen bestechen durch hohe emotionale Tiefe, abwechslungsreiche kompositorische Form und Struktur, gepaart mit einem bewegenden Gespür für Melodie, und farbenreiche Harmonien.
Die Musik des Quartetts bewegt sich dabei zwischen skandinavischem und europäischem Jazz und ist von Größen wie Esbjörn Svensson oder Bobo Stenson inspiriert.
Die vier Musiker leben heute in Deutschland, den Niederlanden und Österreich – verbunden durch ihre gemeinsame musikalische Sprache.
burning chamberjazz
Lion Wegman – piano, comp.
Stephan Goldbach – double bass, comp.
Matthias Rosenbauer – drums, comp.

„not all who wonder are lost“
Oft muss man suchen um sich selbst zu finden. Und genau das haben wir getan.
Ein Trio von Musikern, die den klassischen Weg längst hinter sich gelassen haben.
Statt vorgefertigten Regeln zu folgen, haben wir unsere eigene Sprache gefunden:
„Burning Chamberjazz“ – ein Sound, der hypnotisch und komplex ist, sich ständig wandelt,
viel Raum für Improvisation lässt und dabei aber immer intensiv bleibt.
Schon bei der ersten Probe war klar: Hier trifft Kreativität auf Handwerk.