ÖFFNUNGSZEITEN:

Gemütliche, plüschige JazzBar in Nürnbergs Nordstadt mit kleiner Bühne.
Regelmäßige Konzerte, Ausstellungen…und was sonst noch so passieren kann…
Tante Betty ist für alles offen!
Ihr könnt die Betty auch für private Feiern oder Veranstaltungen mieten
(allerdings nicht freitags oder samstags)
Reservierungen bei Konzerten gelten höchstens bis 19.30 Uhr.
Reservierungen an anderen Tagen gelten nur bis 20 Uhr.


Tobias Meissl – Vibraphon
Ivar Roban Križić – Kontrabass
Valentin Duit – Schlagzeug

Mit Mr. Resolved präsentiert das Tobias Meissl Trio seinen vielschichtigen gemeinsamen Klang und eine Spielkultur, die sich in erster Linie durch einen höchst interaktiven und spontanen musikalischen Austausch im Umgang mit den originellen Kompositionen des Bandleaders auszeichnet.
Die Tante Betty hat mal wieder Geburtstag und wird 11 Jahre…das wollen wir feiern !!
ja, da kommen die Tische raus und das Tanzbein darf geschwungen werden:
Dirk Hess – Guitar / Vocals
Tobi Zillner – Sousaphon
Matthias Rosenbauer: Drums
feat. Hansi Enzensberger – Hammond Organ
anschließend:
funky DJing ! mit Jakob und Nils

Vorsicht!!! Das groovt und hat Zähne.
Den Sümpfen New Orleans entstiegen haben sich hier drei musikalische Querköpfe gefunden, um ihre Vision aus New Orleans Jazz, dreckigem Secondline Groove und einem Quäntchen 60ies Pop zu verwirklichen.
Dazu haben sie sich diesmal zusätzlich den Hammond Organisten
Hansi Enzensberger aus München eingeladen….das wird spannend !!
Gekonnt in die Gegenwart transferiert, werden Trends und Traditionen über Bord geworfen – eine Priese Voodoo muss wohl auch im Spiel sein, denn anders ist diese verwunschen schöne musikalische Mischung nicht zu erklären, die mit ihrem Groove dem Publikum schon mal gehörig in den Hintern tritt und ebensolches mit einem verschmitzten Grinsen über die Tanzfläche schickt.
Neues Album „Must Have Been Great“
Avantgarde aus Nürnberg:
Dima Sybir – Trompete, Flügelhorn
Martin Köhrer – Tenorsaxophon
Anastasija Šanina – Klavier
Natasha Zaychenko – Kontrabass
Christian Lanpeter – Schlagzeug

„Tod der Empathie“ ist ein Projekt des preisgekrönten Schlazeugers Christian Langpeter, das musikalische Erzählkunst mit klanglicher Radikalität verbindet. Zwischen losen Texturen und emotionalen Erruptionen, entfaltet die Band eine narrative Klangreise. Das Publikum wird Teil eines Spannungsfelds aus Nähe und Distanz, sowie Ordnung und Auflösung.
Im Zentrum steht eine musikalische Erzählung:
Eine Gruppe von Menschen, einander zunächst fremd, fliegt gemeinsam auf die Mission, sich wieder zu finden. Auf diesem Weg begegnen sie sich selbst und den Eigenheiten der Anderen. Doch je länger die Reise geht, desto stärker wächst die Unsicherheit, im Chaos unsichtbar zu werden. Der Raum der Empathie schrumpft, bis er zu verschwinden droht. Um wieder zu den anderen zu finden gibt es keine Abkürzungen mehr. Nur den Weg nach innen.
Diese Story wird nicht erzählt – sie wird gespielt.
